Аутсорсинг

Аутсорсинг в юридическом агентстве РАУТ

Аутсорсинг в юридическом агентстве РАУТ

SliderDer Begriff Outsourcing (die Auslagerung) ist relativ neu für Unternehmen in Russland. Inzwischen ist es sowohl in Russland als auch im Ausland immer klarer, dass es ohne die Abgabe an Drittunternehmen (professionell, administrativ, Beratungsressourcen) für Unternehmen schwierig ist, im Rahmen beständig aufstrebendes Markts wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das Rechtsoutsourcing hast unbedingte Vorteile. Man meint, dass es auch Nachteile gibt.

Die Vorteile des Rechtsoutsourcing sind wie folgt:

1. Mitteleinsparung.
Das Rechtsoutsourcing bietet einem Unternehmen die Ersparung an Verwaltungskosten, Arbeitsstellen und Lohnsteuer an.

2. Steigende Wettbewerbsfähigkeit.
Jetzt müssen Geschäftsführer immer die auf Arbeits-, Steuer-, Zivil-, Verwaltungs- und manchmal Strafrecht bezogene Fragen zu lösen. Alle diese Fragen lasten auf den Schultern eines fest angestellten Justitiars. Auch der erfahrungsreichste fest angestellte Justitiar kann ein Profi in allen rechtlichen Sachgebieten nicht sein. Wenn es sich um eine Abteilung handelt, die die Wahrnehmung der Interessen des Arbeitgebers versorgen und schnell rechtlichen Informationsfluss schaffen kann, steigen die Personalkosten um das Mehrfache verglichen mit Rechtsoutsourcingkosten. Einen Rechtsberatungsvertrag eingehend, bekommt ein Unternehmen automatisch eine ganze Belegschaft von Justitiaren zur Verfügung gestellt.

3. Wegfall von Personalfragen.
Jetzt müssen Geschäftsführer immer die auf Arbeits-, Steuer-, Zivilrecht bezogene Fragen zu lösen. Ein Klient vermeidet automatisch solche Umstände als Urlaube, Kündigung und jede andere Ursachen des Fernsein vom Arbeitsplatz. Ein Outsourcing in Anspruch genommener Kunde befasst sich mit diesen Fragen nicht. Gesetzten Falles achtet er nicht darauf, wie ein Outsourcer beauftragte Arbeit fristgerecht und bestmöglich leistet. Ein Rechtsoutsourcing nutzendes Unternehmen bleibt außerstreitig in der Vorhand, weil es die ganze Justitiarabteilung bzw. Anwaltskanzlei zum Preis von einem Justitiar bekommt.

Die Echtpunkte der Gegner vom Einkauf von juristischen Dienstleistungen sind wie folgt:

1. Vertrauliche Information wird bekannt allgemein.
Einwand:

  • bei einem fest angestellten Justitiar gibt es eine gleiche Wahrscheinlichkeit;
  • werden infolge der Preisgabe von einem hingezogenen Justitiar vertraulicher Angaben Ihrem Geschäft Schaden zugefügt, können zur Verantwortung ziehen, was für einen fest angestellten Justitiar nicht zutrifft;
  • psychologischer Aspekt: ein Outsider interessiert für interne Problemen Ihres Geschäftes nur professionell. Er wird sie nicht mit jemandem außerhalb des Unternehmens besprochen.

2. Ein hingezogener Justitiar ist kein Mitarbeiter des Unternehmens und wird deshalb die Fragen große Aufmerksamkeit nicht zuwenden.
Einwand:

  • Nämlich ein solcher Spezialist studiert ein Problem detailliert und findet optimale Lösungswege durch materielle Anreize;
  • es ist zu erwarten, dass ein Spezialist mit umfassenderem Rechtspraxis neuere Lösungswege findet. Ihr Unternehmen ist nicht das Erste, das auf diese Probleme stoßt. Lösungswege wurden schon gefunden.

3. Das Rechtsoutsourcing ist nicht billig und solche Kosten zahlen sich nicht aus (Sie beraten sich doch nicht täglich).

  • obwohl ein Justitiar beratet Sie jeweils nicht oder fertigt Dokumente für Ihr Geschäft nicht, bedeutet das nicht, dass er herum sitzt. Die Fortbildung des Spezialisten ist ein niemals endender Prozess.
  • Dienstleistungen können nicht billig sein. Man soll bei der Sicherung der juristischen Voraussetzungen Ihres Geschäftes nicht sparen.

4. Ein Outsider und Sie befinden sich nicht am gleichen Ort, und Sie können ihn nicht jederzeit herbestellen.
Einwand:

  • die allen Interessen gerecht werdende Arbeitsfolge und -platz des Justitiars werden im Vertrag bereitgestellt, und so können Sie immer Ihre Präferenzen in dieser Frage angeben;
  • Ihr Geschäft spart Kosten betreffend zusätzliche Mitarbeiter.

Рейтинг@Mail.ru
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